Träume und Geschichten

Lebe Deinen Traum und..träume nicht Dein Leben !!!

 

Die Liebe zu Dir....

 Gibt meinem Leben den Rahmen.
Sie ist wohl das Schutzschild für meine Kraft.
Lauf ich auch manchmal auf wackligen Bahnen,
ich bin so glücklich, dass sie das schafft.
 
Die Liebe zu Dir, sie gibt meinem Leben
den Sinn, den man dazu wohl nun mal braucht,
mit ihr schaff ich es, mich hochzuheben,

wenn es mich auch manchmal schrecklich schlaucht.
 

Könnt ich Dir nur sagen, wie ich mich fühl,
wenn Traurigkeit meine Kraft mir nimmt.
Du
wirst es verstehen, habs im Gespür.
Das macht mir dann Mut, ich weiss, das das stimmt.

 

Die Liebe in DIR, der Du den Ausdruck gibst,
und die Du so oft mir gegeben,
ist ein Geschenk für den Augenblick
und reicht für ein ganzes Leben.

 

 (Danke  - Deine Inselfreundin)

Geschichte über die Liebe...

Es war einmal eine Insel, wo alle verschiedenen Gefühle lebten.
Das Glück, die Traurigkeit, das Wissen und all die Anderen..... auch die Liebe.

Eines Tages meldete man den Gef�hlen, da� die Insel sinken wird. So bereiteten sie ihre Schiffe vor und verlie�en die Insel. Nur die Liebe wollte bis zum letzten Moment bleiben.

Als die Insel unterging, rief sie um Hilfe. Der Reichtum war in der N�he mit einem Luxusschiff.

Die Liebe fragte ihn: "Reichtum, kannst du mir helfen?" - "Nein, weil ich zuviel Geld und Gold auf meinem Schiff habe, so hab ich keinen Platz f�r dich."

Die Liebe bat sodann den Hochmut um Hilfe, der auch in der N�he mit seinem wundersch�nen Boot vorbeifuhr. "Ich kann dir nicht helfen. Du bist ganz na�, du k�nntest mein Schiff beschmutzen."

Als die Traurigkeit nicht weit vorbei segelte, fragte die Liebe: "Traurigkeit, la� mich mit dir gehen!" "Oooh... Liebe, ich bin soo traurig, ich m�chte besser alleine bleiben."

Auch das Gl�ck ist weiter gefahren. Es war sooo gl�cklich, dass es die Liebe nicht h�rte...

Und pl�tzlich h�rte die Liebe eine Stimme: "Komm, komm zu mir! Ich nehme dich mit." Das war ein alter Mann, der gesprochen hatte. Die Liebe war so gl�cklich, so zufrieden, dass es nicht nach seinem Namen gefragt hat.

Als beide auf festem Boden ankamen, ging der Alte weg. Die Liebe merkte, wieviel es dem Alten schuldete und fragte das Wissen: "Wer hat mir geholfen?"

"Das war die Zeit," antwortete das Wissen. "Die Zeit?" fragte die Liebe, "aber warum hat die Zeit mich gerettet?"

Das Wissen lächelte weise und antwortete ihr: "Weil nur die Zeit verstehen kann, wie wichtig die Liebe im Leben ist!!!"

Geschichte über die Traurigkeit...

Es war einst eine kleine Frau, die einen staubigen Feldweg entlang kam.
Sie war wohl schon recht alt, doch ihr Gang war leicht, und ihr L�cheln hatte den frischen Glanz eines unbekümmerten Mädchens.

Bei einer zusammengekauerten Gestalt blieb sie stehen und sah hinunter. Sie konnte nicht viel erkennen. Das Wesen, das da im Staub des Weges sass, schien fast körperlos. Es erinnerte an eine graue Flanelldecke mit menschlichen Konturen.

Die kleine Frau bückte sich ein wenig und fragte: "Wer bist du?"

Zwei fast leblose Augen blickten müde auf. "Ich? Ich bin die Traurigkeit", flüsterte die Stimme stockend und so leise, dass sie kaum zu hören war.

"Ach, die Traurigkeit!" rief die kleine Frau erfreut aus, als würde sie eine alte Bekannte begrüssen.

"Du kennst mich?" fragte die Traurigkeit misstrauisch.

"Natürlich kenne ich dich! Immer wieder einmal hast du mich ein Stück des Weges begleitet."

"Ja, aber...", argwöhnte die Traurigkeit, "warum flüchtest du dann nicht vor mir? Hast du denn keine Angst?"

"Warum sollte ich vor dir davonlaufen, meine Liebe? Du weisst doch selbst nur zu gut, dass du jeden Flüchtigen einholst. Aber, was ich dich fragen will: Warum siehst du so mutlos aus?"

"Ich... ich bin traurig", antwortete die graue Gestalt mit br�chiger Stimme.

Die kleine, alte Frau setzte sich zu ihr. "Traurig bist du also", sagte sie und nickte verst�ndnisvoll mit dem Kopf. "Erz�hl mir doch, was dich bedrückt."

Die Traurigkeit seufzte tief. Sollte ihr diesmal wirklich jemand zuhören wollen? Wie oft hatte sie sich das schon gewünscht!

"Ach, weisst du", begann sie zögernd und äusserst verwundert, "es ist so, dass mich einfach niemand mag. Es ist nun mal meine Bestimmung; unter die Menschen zu gehen und für eine gewisse Zeit bei ihnen zu verweilen. Aber wenn ich zu ihnen komme, schrecken sie zur�ck. Sie f�rchten sich vor mir und meiden mich wie die Pest."

Die Traurigkeit schluckte schwer, "Sie haben S�tze erfunden, mit denen sie mich bannen wollen.

Sie sagen: Papperlapapp, das Leben ist heiter. Und ihr falsches Lachen f�hrt zu Magenkr�mpfen und Atemnot.

Sie sagen: Gelobt sei, was hart macht. Und dann bekommen sie Herzschmerzen.

Sie sagen: Man muss sich nur zusammenrei�en. Und sie sp�ren das Rei�en in den Schultern und im R�cken.

Sie sagen: Nur Schw�chlinge weinen. Und die aufgestauten Tr�nen sprengen fast ihre K�pfe.

Oder aber sie bet�uben sich mit Alkohol und Drogen, damit sie mich nicht f�hlen m�ssen."

"Oh ja", best�tigte die alte Frau, "solche Menschen sind mir schon oft begegnet."

Die Traurigkeit sank noch ein wenig mehr in sich zusammen. "Und dabei will ich den Menschen doch nur helfen.

Wenn ich ganz nah bei ihnen bin, k�nnen sie sich selbst begegnen. Ich helfe ihnen, ein Nest zu bauen, um ihre Wunden zu pflegen.

Wer traurig ist, hat eine besonders d�nne Haut.

Manches Leid bricht wider auf wie eine schlecht verheilte Wunde, und das tut sehr weh.

Aber nur, wer die Trauer zul�sst und all die ungeweinten Tr�nen weint, kann seine Wunden wirklich heilen.

Doch die Menschen wollen gar nicht, dass ich ihnen helfe.

Statt dessen schminken sie sich ein grelles Lachen �ber ihre Narben.

Oder sie legen sich einen dicken Panzer der Bitterkeit zu."

Die Traurigkeit schwieg. Ihr Weinen war erst schwach, dann st�rker und schlie�lich ganz verzweifelt.

Die kleine, alte Frau nahm die zusammengesunkene Gestalt tr�stend in ihre Arme. Wie weich und sanft sie sich anf�hlt, dachte sie und streichelte z�rtlich das zitternde B�ndel.

"Weine nur, Traurigkeit", fl�sterte sie liebevoll, "ruh dich aus, damit du wieder Kraft sammeln kannst.

Du sollst von nun an nicht mehr alleine wandern.

Ich werde dich begleiten, damit deine Mutlosigkeit nicht noch mehr an Macht gewinnt."

Die Traurigkeit h�rte auf zu weinen. Sie richtete sich auf und betrachtete erstaunt ihre neue Gef�hrtin.

"Aber... aber - wer bist du denn eigentlich?"

"Ich?" sagte die kleine, alte Frau schmunzelnd, und dann l�chelte sie wieder so unbek�mmert wie ein kleines M�dchen.

"Ich bin die Hoffnung."


Datenschutzerklärung
Eigene Webseite von Beepworld
 
Verantwortlich für den Inhalt dieser Seite ist ausschließlich der
Autor dieser Homepage, kontaktierbar über dieses Formular!